Berufsprofil Übersetzer in der Spiele- und Computerbranche

 

Sprachjongleure mit dem Blick für Details

Um Bildschirmtexte, Dialoge, Handbücher und sonstiges Marketingmaterial für Spiele übersetzen zu können, müssen Textprofis über fundierte Kenntnisse der Arbeitssprachen hinaus noch einiges mehr mitbringen: zum Beispiel Brancheneinblick, Affinität zu Spielen, Erfahrung mit gängigen CAT-Tools und Liebe zum Detail – trotz des branchenüblichen Zeitdrucks.

Weniger mit Wortspielen oder Slang, sondern mehr mit Fachterminologie und kulturellen Eigenarten haben Software-Lokalisierer zu tun. Sie passen neben der eigentlichen Software auch die dazugehörigen Online-Hilfen oder Handbücher an regionale Märkte an. Hier geht es nicht nur um die eigentliche Übersetzung, sondern auch darum, Elemente wie Datumsangaben, Farbsymboliken oder Schreibrichtungen der Zielsprache anzupassen.