Lektoren und Korrektoren
Scharfer Blick für Qualität – und Image
Sie finden beim Lesen eines Buches, eines Magazins oder einer Zeitung weder Rechtschreib- oder Grammatikfehler noch schiefe Bilder oder ungenaue Übersetzungen? Dann leistet sich der Verlag gewiss Lektoren und Korrektoren.
Wo hingegen Kommas fehlen, Trennzeichen in die Zeilenmitte gerutscht sind und eine Stilblüte die nächste jagt, verlässt man sich wohl auf ein Rechtschreibprogramm. Doch das tut nichts weiter, als Buchstabenfolgen mit seinen Lexikoneinträgen zu vergleichen, denn anders als Textprofis können Programme nicht mitdenken.
Die Folgen: Leser stolpern über Fehler, Schachtelsätze und Unstimmigkeiten, was sie vom Inhalt ablenkt – und das Image des Absenders bekommt unschöne Kratzer …
Bild © Regina Kaute / PIXELIO


