Idee
Ohne Text wäre (fast) alles nichts.
Zumindest aber wäre ein funktionierendes Wirtschaftsleben kaum denkbar ohne das geschriebene Wort.
Und dennoch unterschätzen viele Unternehmen die Bedeutung professioneller Textarbeit. Da werden Broschüren und Websites „mal eben“ selbst betextet, Übersetzungen erledigt der hauseigene Ingenieur – oder die billigste Agentur, die man auf die Schnelle finden kann.
Und wichtige Papiere gehen in schlechtem Stil, teils sogar mit peinlichen Fehlern an die Adressaten. Ohne Lektorat, ohne Korrektorat. Selbst Verlage und Redaktionen sparen oft am falschen Ende.
Ob das gut ist fürs Geschäft? Sicher nicht. Denn:
Profitext verschafft Wettbewerbsvorteile.
Genau das will die Protextbewegung wieder ins Bewusstsein bringen.
Hinter der Protextbewegung steht eine Gruppe von Profis aus dem Textbereich: aus Werbung und PR, Korrektorat und Lektorat, Journalismus und Redaktion, aus dem Übersetzungsbereich und dem Buchsektor. Der Anstoß zur Bewegung kam aus den Reihen des Texttreffs – eines Netzwerks wortstarker Frauen.
Unser Ziel ist es, der professionellen Textarbeit mehr Anerkennung zu verschaffen. Es muss Schluss sein mit schlechten Texten, mit Dumpingpreisen und Verletzungen des Urheberrechts.


