Was ist meine Zielgruppe? Journalistinnen-Tipps, Teil 2
10. März 2010
Wer Texte für die Medien schreibt, muss die jeweilige Zielgruppe genau kennen – denn in einem Punkt sind sich Redaktionen von Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender überraschend einig: Geschrieben und produziert wird nicht für irgendjemanden. Sondern für „Erna, 60, Volksschulbildung, katholisch, häuslich, die sich mit unserer Musik in ihre Jugend zurück träumt“ (O-Ton Chefredakteur eines Lokalradiosenders). Oder für „einkommensstarke, konsumorientierte und krisenresistente Haushalte“ (aus den aktuellen Mediadaten der Onlineausgabe der Süddeutschen Zeitung).
Am schnellsten erhalten Sie Informationen zur Zielgruppe im Gespräch mit Redakteuren, die für ein Medium arbeiten. Wenn Sie einen treffen – bei einer Recherche, einem Fachtag, auf einer Messe oder Fortbildung –, spielen Sie am besten Detektiv. Aussagekräftig sind bei vielen Publikationen auch die Mediadaten. Sie finden sie auf den Internetseiten der Zeitung oder Zeitschrift oder können sie in der Anzeigenabteilung telefonisch anfordern. Zudem empfehle ich Ihnen, das anvisierte Medium häufig zu lesen. Themen und Stil der Texte, die Art der Anzeigen zeigen ganz genau: Diese Leserin ist uns wichtig, jene eher nicht.
Fazit: Um einen Text an eine Zeitung oder Zeitschrift verkaufen zu können, müssen Sie nicht zur Zielgruppe gehören – sich aber in sie einfühlen können. Das am besten auch politisch – denn es gibt weitaus mehr Redaktionen, die sich überparteilich nennen, als solche, die es tatsächlich auch sind.
Protext-Tipp der Woche von Petra Plaum
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Was ist eigentlich eine Nachricht? Journalistinnen-Tipps, Teil 1
1. März 2010
„When a dog bites a man, that is not news. When a man bites a dog, that is news”. Diese beiden Sätzen lernen angehende Journalistinnen und Journalisten gleich zu Beginn ihrer Ausbildung – und mit ihnen beginnt auch eine kleine Serie von Protext-Tipps aus dem Journalistinnen-Nähkästchen. Lassen Sie sich von der guten, alten Tageszeitung und ihren Machern inspirieren! Und strafen Sie ab sofort Oscar Wildes berühmten Spruch Lügen: „Der Unterschied zwischen Literatur und Journalismus besteht darin, dass der Journalismus unlesbar ist und Literatur nicht gelesen wird.“
Zurück zur „Man bites Dog“-Formel: Ein erfolgreicher Journalist hat sie geprägt. Er beschrieb damit vor mehr als hundert Jahren bildhaft, wonach Redakteure suchen – immer nach dem Besonderen. Nur das, was den Leser oder die Leserin packt, schockiert, aufrüttelt oder zum Lachen bringt, bekommt einen Platz in den Medien – so einfach ist das.
Die Nachricht hinter der Nachricht heißt in diesem Falle: Bis heute ist nicht bekannt, von wem die „Man bites Dog“-Formel stammt. John B. Bogart von der „New York Sun“ soll 1880 die beiden Sätze geäußert haben, aber auch „Sun“-Herausgeber Charles Anderson Dana steht unter Verdacht, ihr Urheber zu sein. Als wäre dies nicht genug, ordnen Experten dieses Zitat zudem Alfred Harmsworth zu, der Anfang des 20. Jahrhunderts in England als Zeitungsmagnat Karriere machte. Wer war es also wirklich? Wer das herausfindet, hat sozusagen den Hund gebissen und kann sich des Nachrichtenwerts dieser Information sicher sein. Alle anderen müssen sich auf die Suche nach neuen Schlagzeilen machen.
Protext-Tipp der Woche von Petra Plaum
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Von unscheinbaren Unterschieden
17. Februar 2010
Anscheinend – und nicht nur scheinbar! – haben viele Menschen ein großes Problem, genau diese beiden Worte in ihrer Bedeutung zu unterscheiden. Deshalb gibt es im Protext-Tipp der Woche dazu eine Eselsbrücke:
Denken wir uns einen Klassenraum. Wir schauen hinein – er ist leer. Kein Schüler und kein Lehrer weit und breit. Dann sagen wir: „Der Klassenraum ist anscheinend leer.“ Wobei man „anscheinend“ auch durch „offenbar“ ersetzen könnte.
Wir gehen zu einem anderen Klassenraum. Alle Schüler haben sich unter den Tischen versteckt und der Lehrer steht im Klassenschrank. Hier haben wir endlich einen Grund, das allseits beliebte Wort „scheinbar“ zu verwenden: „Der Klassenraum ist scheinbar leer.“ Scheinbar deshalb, weil es bloß so aussieht – es scheint so, als sei der Raum leer, obwohl alle Schüler und auch der Lehrer dort sind.
In der Alltagssprache wird „scheinbar“ mit wachsender Begeisterung immer dann verwendet, wenn eigentlich „anscheinend“ richtig wäre. Dabei wird nur ganz selten so getan, als ob – in den meisten Fällen sind Situationen wirklich so, wie sie sich darstellen. Denn ein Mann mit Gipsschiene hat nicht nur scheinbar ein gebrochenes Bein, sondern tatsächlich – es sei denn, er wäre Schauspieler und benötigte die Schiene für seine Rolle.
Allerdings kann man der Alltagssprache zugute halten, dass diese Unterscheidung zwischen den beiden Worten noch relativ jung ist: Sie wurden erst im 18. Jahrhundert gegeneinander abgegrenzt. Da kann man schon verstehen, dass die Alltagssprache anscheinend noch ein bisschen hinterherhinkt.
Protext-Tipp der Woche von Petra A. Bauer
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Nichtssagend: sagen
26. Januar 2010
Zitate machen Texte lebendig. Im Idealfall besitzen sie eine persönliche Note und charakterisieren den Sprechenden – ganz wie beim O-Ton im Fernsehen. Was jedoch beim gedruckten Interview fehlt, sind Stimme und Bild. Der Leser kann den Tonfall des Sprechenden nicht hören. Und keine Kamera fängt Mimik und Gestik ein, die zusätzlichen Interpretationsspielraum liefern.
Doch gut gewählte Begleitverben setzen hier interessante Akzente. Immer nur „…, sagt Herr Meier“ bleibt unscharf. Unsere Sprache besitzt einen riesigen Fundus an Begleitverben, die ein differenzierteres Bild von der sprechenden Person zeichnen. Wie Mikrofon und Kamera liefern diese Verben zugleich anschauliche Informationen zur Sprechsituation. Lassen Sie Ihre Interviewpartner doch einfach mal resümieren, klagen, erklären, erläutern, widersprechen, kontern, einwenden, einräumen, feststellen, kommentieren, bestätigen, bekräftigen, finden, verraten oder behaupten.
Darf es ein bisschen emotionaler sein, können die Zitierten auch jubeln, jammern, schwadronieren, predigen, schwören, beteuern, bekennen, gestehen, schimpfen – oder einfach nur schwärmen.
Protext-Tipp der Woche von Conny Frühauf
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Bleiben Sie flexibel – Sprache ist es auch!
19. Januar 2010
„Ich kann schreiben. Früher hatte ich immer Einsen im Diktat!“ – vergessen Sie’s. Wie schnell die Regeln von heute Schnee von gestern sein können, sehen Sie bereits an meinem letzten hier veröffentlichten Sprachtipp. Auch der neueste (bzw. neuste) Duden bestätigt wieder: Seit der Rechtschreibreform ist das Bauchgefühl aller nicht mehr ganz jungen Lese- und Schreibfreunde oft unzuverlässig.
Für alle anderen etwas älteren Hasen des Schreibens gilt: Auf den Teigwaren mag zwar „Spaghetti“ draufstehen – viele Zweitklässler lernen jedoch, „Spagetti“ zu schreiben. Erlaubt ist beides. Beschreiben Sie etwas Aktuelles, heißt es jetzt „zurzeit“; möchten Sie auf die alte Schreibweise „zur Zeit“ nicht verzichten, können Sie diese aber immer noch nutzen – wenn Sie Vergangenes beschreiben: „Zur Zeit des Kanzlers Kohl schrieb man das aber noch anders.“
Vielleicht ist es ganz gut, wenn wir unser Sprachbewusstsein ständig infrage (bzw. in Frage) stellen; die Duden-Redaktion tut das ja auch. Bleiben wir also beweglich. Schlagen wir nicht (verbal) zu, wenn etwas falsch geschrieben erscheint – schlagen wir lieber einmal mehr nach, ob unser Bauchgefühl recht (bzw. Recht) hat. Das gilt nicht nur für die Orthographie (bzw. Orthografie) aller Arten von Text, sondern auch für den Inhalt.
Protext-Tipp der Woche von Petra Plaum
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Zündstoff fürs Texten
12. Januar 2010
Der Countdown für den Anbgabetermin läuft schon, doch man fühlt sich wie gelähmt anstatt von der Muse geküsst. Irgendwo wartet ein Auftraggeber auf den „knackigen, runden Text“, der einfach nicht aufs Papier fließen will. „Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund“, wusste schon die Dichterin Marie Ebner-Eschenbach.
Die gute Nachricht: Im alltäglichen Textgeschäft brauchen Sie keine göttliche Feder. Denn hier erwartet niemand schriftstellerische Höhenflüge. Verabschieden Sie sich also getrost vom Perfektionsanspruch, denn der legt Ihrem Denkfluss nur Schraubzwingen an. Die schlechte Nachricht: Schreibblockaden sind Realität. Da müssen Sie also durch.
Zum Glück gibt es ein paar Tricks, um die berühmt-berüchtigte Angst vor dem weißen Blatt wieder in den Griff zu bekommen:
- Machen Sie eine kurze Pause! Gehen Sie an die frische Luft, gießen Sie Blumen, streicheln Sie den Kater – alles, was Sie entspannt, ist erlaubt!
- Wenn Sie genügend Zeit haben, machen Sie einen ausgedehnten Spaziergang oder joggen Sie. Ihr Text arbeitet in Ihrem Kopf von allein weiter. Das glauben Sie nicht? Probieren Sie es doch einfach mal!
- Schreiben Sie den Text so, als würden Sie ihn einem Außenstehenden erzählen.
- Nutzen Sie Kreativtechniken wie Brainstormings oder Mind-Maps.
- Assoziieren Sie frei zu einzelnen Schlüsselwörtern des zu schreibenden Textes.
- Schreiben Sie zehn Minuten lang ganz unzensiert – ohne abzusetzen!
Protext-Tipp der Woche von Conny Frühauf
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Schreiben Sie für Kinder!
5. Januar 2010
Wir sind Experten für das, was wir täglich tun. Unsere Arbeit ist unser Spezialgebiet. Das soll auch so sein – birgt allerdings eine Gefahr: Unser Fachwissen ist für uns nichts Besonderes mehr. Und wenn wir dann einen Text verfassen müssen, vielleicht noch unter Zeitdruck, weist dieser Text auf einmal eine Fach- und Fremdwortdichte auf, die ihresgleichen sucht. Zudem setzen wir Wissen voraus, das unser Gegenüber nicht hat. Und oft genug weicht auch unser Interesse von dem des Lesers ab.
Ein Perspektivenwechsel muss also her. Dazu können Sie sich natürlich auf einen Tisch stellen – spielen Sie „Club der toten Dichter“. Oder Sie stellen sich vor, die Person, der Sie die Angelegenheit beschreiben, ist jugendlich, also zwischen 15 und 17 Jahren. Wenn Sie so schreiben, dass es für Menschen dieses Alters verständlich ist, dann kapieren es alle anderen auch.
Sollten Sie an einem besonders schwierigen Thema arbeiten, können Sie sogar noch einen Schritt weitergehen: Stellen Sie sich ein Kind von etwa sieben Jahren vor und erzählen Sie diesem imaginären Kind laut, was Sie erklären wollen. Ganz automatisch werden Sie besonders schwierige oder für den Laien unverständliche Wörter weglassen und einfach sagen, was es zu sagen gibt.
Protext-Tipp der Woche von Anja Reischke
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Fehlerfundgrube Kalender
29. Dezember 2009
Haben Sie schon mal einen Kalender Korrektur gelesen? Ich warne Sie: Kalender sind hinterlistig, heimtückisch und gefährlich! Auch wenn es mit unschuldigen Katzenfotos daherkommt – so ein Kalendarium hat’s in sich. Im Grunde besteht es aus lauter potenziellen Fehlerquellen …
Beispiele gefällig? Aber gerne:
Wenn ein Monat mit einem Donnerstag endet, wäre es nett, wenn der Folgemonat mit einem Freitag begänne. Was durchaus nicht in jedem Layout der Fall ist. Wer den Anfang der Sommerzeit nennt, sollte auch ihr Ende nicht unerwähnt lassen. Beides natürlich im Idealfall am richtigen Tag. Ebenso ist es wenig sinnvoll, wenn zwar Sommer- und Herbstanfang genannt sind, nicht aber Winter- und Frühlingsanfang. Übrigens sind hier die Daten nicht in jedem Jahr gleich! Der Winter beginnt 2010 beispielsweise nicht am 21., sondern erst am 22. Dezember (um 00:38 MEZ, um genau zu sein).
Und noch mehr Termine wechseln: Fasching, Ostern, Pfingsten, Himmelfahrt, Fronleichnam … Im Gegensatz zu Feiertagen wie dem 1. Januar, dem 1. Mai oder dem 3. Oktober können hier nicht einfach die Daten des Vorjahres übernommen werden. Besonders ungünstig ist es, wenn die neuen Termine eingefügt, die vom Vorjahr aber nicht gelöscht werden. Alles schon vorgekommen – aber natürlich rechtzeitig korrigiert worden.
Diese Liste ließe sich unendlich verlängern. Doch Ziel soll es ja sein, die tatsächlichen Fehler auf Null zu reduzieren. Das funktioniert am besten, wenn man ganz systematisch Korrektur liest – und dabei natürlich eine zuverlässige Vorlage verwendet. Oder einen noch zuverlässigeren Korrektor beauftragt. Der überprüft nicht nur richtige Platzierung und Schreibweise von Wochen, Wochentagen, Monatsnamen, Feiertagen und die Anzahl der Tage pro Monat, sondern beispielsweise auch, ob Feiertage und Wochenenden grafisch durchgängig hervorgehoben sind. Auch die Zahlen überprüft er. Und natürlich die Rechtschreibung – denn „Weinachten“, „Frohnleichnam“ oder „Entedank“ wird man in seinem Kalender nun wirklich nicht lesen wollen.
Protext-Tipp der Woche von Heike Schmidt-Abidi
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Zahltag! So schreiben Sie Zahlwörter richtig
24. November 2009
Wohl dem, der im Text eine Zahl nennen darf. Zahlwörter schaffen Klarheit, bieten Service, laden zum Vergleichen, Staunen und Mitdenken ein – und bereiten kaum Rechtschreibprobleme. Von null bis zwölf sollten Sie die Zahlen ausschreiben können, alles ab 13 versteckt sich in der Regel hinter platzsparenden Ziffern. Deutschlehrer erklären das so, dass Zahlen bis zur Zwölf eigenständige Begriffe sind, danach wird ja nur noch zusammengesetzt. Bis auf ein paar Ausnahmen: „das Dutzend“, „die Million“ oder „tausendundeine Nacht“ werden meist ausgeschrieben. Übrigens: Die alte Buchdruckerregel, nach der die Zahlen von 1 bis 12 ausgeschrieben und ab der 13 in platzsparenden Ziffern dargestellt werden sollten, gilt heute nicht mehr.
Zahlwörter kommen im Allgemeinen klein daher, egal, ob es sich um Altersangaben (mit drei Jahren), Uhrzeiten (um zwölf) oder Bruchzahlen (ein halbes Pfund) handelt. Aber wehe, die Zahl wird als Substantiv eingesetzt! Die Halbe (Maß Bier) wird nicht nur in Bayern groß geschrieben, auch die Fünf des Schülers und der Umstand, dass er vom Papa dafür eins auf die Zwölf bekommt. Für Ordnungszahlen gilt dasselbe: wenn Substantiv, dann groß. Zum Ersten, zum Zweiten … und wenn Sie noch so oft sagen, das sei ja das Letzte!
Toleranter geht es bei ein paar Zahlwörtern zu, die Mengen vage umschreiben. Wie viele Menschen waren noch mal auf dem Konzert? Waren es „dutzende/Dutzende“, „Hunderte/hunderte“ oder doch „Tausende/tausende“? Da nimmt der Duden es mit der Groß- und Kleinschreibung so locker wie manch ein Kulturberichterstatter bei seiner Schätzung. Wenn dann nur nicht der Chefredakteur meckert, wenn es heißt: „Achtung, Zahltag!“
Protext-Tipp der Woche von Petra Plaum
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Aller guten Dinge sind drei
17. November 2009
Auch wenn es manchmal seltsam aussieht: Nach der neuen Rechtschreibung ist es korrekt, wenn drei gleiche Buchstaben hintereinanderstehen. Das gilt für Konsonanten und Vokale gleichermaßen: Ob Schifffahrt, Gewinnnummer oder Teeei – um den Wortstamm zu erhalten, ist das Dreierteam notwendig. Vor der Rechtschreibreform waren drei Konsonanten nur nötig, wenn anschließend ein weiterer Konsonant folgte: Balletttruppe schrieb sich mit drei T, Ballettänzerin aber nur mit zwei. Drei aufeinanderfolgende Vokale gab es früher gar nicht.
Mit dieser Ungleichbehandlung ist es nun vorbei – die dreifache Buchstabenfolge ist Pflicht. Um dem Leser entgegenzukommen, ist allerdings eine alternative Schreibweise möglich: Bei schwer lesbaren Wörtern ist eine Trennung erlaubt. Die Hawaii-Inseln lesen sich besser als Hawaiiinseln, hell-lila besser als helllila. In diesem Sinne ziehe ich jetzt einen Schlussstrich und lasse dieses Blog nicht weiter volllaufen.
Protext-Tipp der Woche von Sabine Olschner
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