Das Briefing – kennen Sie Ihre Zielgruppe?

19. Mai 2009

Ein Text kann nur so gut sein wie das Briefing, das der Texter vom Auftraggeber erhält. Deshalb ist es sehr wichtig, fundierte und präzise Vorarbeit zu leisten:

Die harten Fakten:
• In welchem Medium soll der Text publiziert werden?
• Welche Wirkung soll der Text erzielen?
• Welche Tonalität ist gewünscht?
• Gibt es Zeilen- oder Zeichenvorgaben?

Hintergrundinformationen, die für einen Texter wichtig sind:
• Wer ist die Zielgruppe?
• Welchen Nutzen hat die Zielgruppe vom beworbenen Produkt, der Dienstleistung etc.?
• Wo liegen die Unterschiede zu den Mitbewerbern?
• Wie wird im Unternehmen bereits kommuniziert/geworben/vermarktet?

Ein guter Text berücksichtigt alle definierten Anforderungen. Ob als reiner Sachtext zur Wissensvermittlung oder als emotional aufgeladener Werbetext mit Aufforderungscharakter – der professionelle Texter denkt sich in das Unternehmen und die Zielgruppe hinein. Er übersetzt die Vorgaben in eine Sprache, die verstanden wird.

Ein Texter muss dem Auftraggeber im Briefing-Gespräch geradezu Löcher in den Bauch fragen. Und je präziser die Antworten sind, umso besser wird das Ergebnis ausfallen – und Sie erhalten einen maßgeschneiderten Text!

Protext-Tipp der Woche von Christa Goede
(Foto Maßband auf Startseite von Birgit H., pixelio)

Weitere Infos: Briefingschreiben leicht gemacht

Kommentare

1 Kommentar zu “Das Briefing – kennen Sie Ihre Zielgruppe?”

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Was andere Blogs dazu sagen...
  1. [...] Ganz ähnlich sieht das die Protext-Bewegung, nach dem Blog ist gerade die Website der Plattform für Profi-Texte online gegangen. Dort heißt es im aktuellen Protext-Tipp der Woche: “Ein Text kann nur so gut sein wie das Briefing, das der Texter vom Auftraggeber erhält. > Mehr dazu: Protextbewegung – Tipp der Woche “Briefing” [...]



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